Gedanken zum Internationalen Frauentag
„Es gibt keine Grenze dessen, was wir Frauen erreichen können.“ – Michelle Obama
Der Internationale Frauentag erinnert daran, dass viele Rechte, die heute selbstverständlich erscheinen, über Jahrzehnte hinweg von mutigen Frauen erkämpft wurden.
Frauen haben in Politik, Gesellschaft und Demokratie entscheidend dazu beigetragen, Freiheit, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit zu stärken.
Schon früh setzten sich Frauen wie Clara Zetkin und Rosa Luxemburg für politische Teilhabe und soziale Rechte ein. Später prägten demokratische Politikerinnen wie Elisabeth Selbert, eine der „Mütter des Grundgesetzes“, mit ihrem Einsatz maßgeblich den Satz: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ Auch Persönlichkeiten wie Hildegard Hamm-Brücher, Angela Merkel oder international Malala Yousafzai stehen für Mut, Verantwortung und den Einsatz für Demokratie und Bildung. Diese Frauen zeigen: Demokratie lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen, für ihre Überzeugungen einstehen und gesellschaftlichen Fortschritt gestalten.
Der Internationale Frauentag ist daher nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern auch ein Moment der Anerkennung für all jene Frauen, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unserer demokratischen Gesellschaft mitgestalten.

