Dankesbotschaft an alle Helfer und Wähler: Ein erfolgreicher Wahlkampf in Magdeburg

Liebe Helferinnen und Helfer, liebe Wählerinnen und Wähler,wir möchten unseren aufrichtigen Dank aussprechen! Dank Eurer unermüdlichen Unterstützung …

Dankesbotschaft an alle Helfer und Wähler: Ein erfolgreicher Wahlkampf in Magdeburg

Zwischen Bildungsfahrt und AfA Bundeskongress 2. Tag

Berlin: Unser Tag startete mit einer Stadtrundfahrt. Dabei besuchten wir auch die Gedenkstätte Bernauer Straße.

Zuletzt ging es ins Bundesinnenministerium wo es um Bewältigung von Notlagen und die Aufgaben im Bereich Sport sind. Für unsere Reisegruppe ging es wieder heim.

Für mich ging es danach ins Willi Brand Haus zur letzten Vorstandssitzung des AfA Bundesverbandes. Am Samstag wählen wir einen neuen Vorstand.

Zwischen Stadt und Bund

Die letzte Woche waren wieder ziemlich abwechslungsreich. Seit Ostern hängen wir nun Plakate oder sind mit der Gestaltung von Flyern beschäftigt. Wahlkampf halt.

Am vergangenen Wochenende traf sich auch der AfA Bundesvorstand wieder. Diesmal sogar an legendäre Stelle, im Sitzungssaal Helmut Schmidt in dem sonst der Parteivorstand tagt.

Freitag und Samstag ging es dann um aktuelle Gesetze im Bundestag, den Vorbereitungen zum 1. Mai oder der AfA Bundeskonferenz Anfang Mai. Dafür sind dann auch immer die Berichterstatter mit dabei.

Am Samstag begann dann auch die Sitzung der Antragskommission zur BuKo. Mit auf der Konferenz ist auch ein Antrag aus Sachsen Anhalt zu den Arbeitsbedingungen von meist Ausländischen LKW Fahrern.

Am Sonntag hatte ich dann mal Zeit zum durchatmen und um mein neues Sommergefährt zu nutzen.

Bevor es am Montag um 06:30 Uhr wieder hieß durch den Arbeitstag zu kommen.

Deine Stimme fürs Technikmuseum

Diese Woche durften wir unsere Plakate abholen. Aber es wird noch ein wenig dauern bis sie im Wahlkreis 10 in Magdeburg hängen.

Meine Stimme geht für den Erhalt des Technikmuseums und dies natürlich am historischen Standort. Nachdem nun der Stadtrat auf Antrag der SPD ebenfalls die Investitionen beschlossen haben. Müssen nun auch Taten folgen!

Für die Zukunft wünsche ich mir aber weiter den Ausbau zu einem Museum für Industriekultur in Magdeburg und Umgebung. Die aufkommende und zeitweise blühende Industrie hat unsere Stadt groß gemacht und gehört nun auch zur Stadtgeschichte.

Schmidt: Widersprüche um Bildungsministerin Feußner müssen geklärt werden

Intel-AffäreSchmidt: Widersprüche um Bildungsministerin Feußner müssen geklärt werden   Als Reaktion auf die jüngste Presseberichterstattung zur …

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Weihnachtsfeier und Ausblick

Letzten Donnerstag fand unser gemeinsame Weihnachtsfeier statt. Mit dabei waren auch Dr. Falko Grube MdL und Thomas Rieke unser Kandidat für Europa. …

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Schmidt: Fortschritte in Bildung und Infrastruktur

Der Landtag von Sachsen-Anhalt berät und beschließt den Haushalt des Landes Sachsen-Anhalt. Die Handschrift der SPD in dem Mammutwerk ist deutlich …

Schmidt: Fortschritte in Bildung und Infrastruktur

Arbeitgeberpräsident warnt SPD vor Wortbruch beim Mindestlohn

Wenn der Arbeitgeber Präsent vor unserer Kompromisslösung warnt haben wir doch einiges richtig gemacht.

Nur zur Erinnerung:

  • wenn die Mindestlohnkommission nicht mehr einstimmig beschließen kann und eine vorherige gesetzliche Erhöhung mit einberechnet
  • wenn ein EU Beschluss zum EU weiten Mindestlohn zwar mit getragen wird aber seit Jahren nicht umgesetzt
  • wenn Arbeitgeber gestärkt werden aus Tarifverträgen aus zu treten und die Lohnkosten zu reduzieren ….

Dann muss halt eine soziale Politik für gerechte Löhne sorgen.

PS: Parteibeschlüsse sind nicht automatisch im Gesetz gegossen sondern erstmal Willensbekundung. 😉

Zum Artikel geht es hier entlang.

Vier Tage Woche bei vollem Lohnausgleich

Über die Arbeit der Zukunft nachdenken heißt auch offen für neues sein. Eins ist klar in vielen Bereichen wird Automatisiert und viele Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen möchten mehr von ihrer Familie haben. Hier ein Interview zu einem Antrag der AfA zur vier Tage Woche.

Cansel Kiziltepe sagt „Wir müssen unsere Arbeit unserem Leben und nicht unser Leben der Arbeit anpassen. Dafür brauchen wir neue Modelle, die branchenspezifisch sind.“


Hier zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung.